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Regatta Limburg

 

Limburg - erste Regatta nach den Schulfereien
 

am 04. und 05 September hat sich unsere Rennmannschaft zum ersten Mal nach den großen Ferien mit der Konkurrenz gemessen.

 

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Regatta Hürth

 

Bundesentscheid - großer Sport und große Entäuschungen
 

ich bin immer noch ziemlich sprachlos und wütend, angesichts dessen was in Hürth beim Bundesentscheid der Jungen und Mädchen mit unseren Ruderern vorgefallen ist.

 

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Regatta Kassel

 

Wir sind wieder Meister!
 

So könnte man die Highlight-Erfolge der Kasseler Regatta kurz beschreiben.

 

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Regatta Gießen

 

Neptun´s Leichte schwer erfolgreich!

 

Bei der in diesem Jahr wieder stattgefundenen, traditionsreichen Regatta in Gießen, war Neptun mit einer Mannschaftsstärke von 11 Ruderinnen und Ruderern vertreten.

 

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Regattabericht Heidelberg

 

Samstag


Nicht zu schlagen waren, wie so oft, unseren beiden leichten Jungen 14 Jahre, Sebastian Kirschner und Alexander Türsan, die sowohl jeder in seiner Abteilung im Einer, als auch gemeinsam im Doppelzweier ihren Gegnern keine Chance ließen.
Im Doppelzweier konnte man sogar schon nach 150m den Druck rausnehmen und mit technisch sauberer Wasserarbeit die verbleibende Strecke abfahren.
Die Zeit war am Ende sogar immer noch rund 10 Sekunden schneller als der Beste des zweiten Laufs. Aber die Freude über einen derart geschenkten Sieg, blieb bei den Beiden, ganz Sportsman, aus.
 
Dominik Türsan startete danach im Jungen Einer 14 Jahre und hatte etwas Pech, da er durch Abmeldung eines der 22 Gegner vom zweiten in den ersten Lauf rutschte und dadurch von der guten Startbahn 1 im zweiten Lauf, nun auf der schlechten Bahn 4 starten musste.
Schlecht deswegen, weil sich bei Streckenhälfte die Bahn sehr nahe der kleinen Insel im Neckar nährt und dort "totes Wasser", also keine Strömung mehr vorhanden ist.
Ausserdem ist kurz nach dem Start eine Wand am Ufer, die Wellen direkt reflektiert und in die Strecke zurückwirft, was die Boote wiederum sehr wackelig macht.
Nach 150m lag Dominik anderthalb Längen hinter dem Speyrer Gegner.
Bei 250m wachte er dann auf und erhöhte die Schlagzahl, was ihn dichter an den Speyrer brachte. Im Ziel waren es dann noch 2 Sekunden die Dominik vom Sieg trennten.
 
Im Junioren Doppelzweier B (15/16 Jahre) holten sich Jannik Riedel und Felix Zanger ihren ersten Sieg dieser Saison. Nach etwas problematischem Start zogen die beiden mit hoher Schlagzahl an ihre Gegner heran und an ihnen vorbei. Bei Streckenhälfte lagen sie gut anderthalb Bootslängen in Führung und bauten diese bis ins Ziel noch weiter aus.
Die beiden zeigten einen guten Rhythmus und kraftvolle Wasserarbeit über die 1500m lange Strecke, weshalb der Sieg völlig verdient nach Darmstadt ging.
 
Ron Müller startete in seinem ersten Rennen, nach langer Zeit gesundheitlicher Probleme.
Gegen die starke Konkurrenz hatte er noch nicht die richtigen Mittel parat und kam auf einen 4. Platz. Aber er war nicht abgeschlagen hinter dem Feld, sondern ruderte in Schlagweite auf seine Platzierung.
 
Sebastian Kirschner und Alexander Türsan ließen ihren Gegnern auch im Leichtgewichts-Einer keine Chance und so gingen beide Abteilungssiege nach Darmstadt.
Sebastian machte sein Rennen gleich zu Anfang klar, als er vom Start weg in Führung rudernd, sich von seinen Gegnern absetzen konnte. Alexander hatte es etwas schwerer mit einem seiner Gegner, der ihm am Start erst etwas davon fuhr. Alexander biss sich aber an ihn heran und kämpfte sich bis zur 500m Marke an ihm vorbei.
 
Katerina Chrysalidis ruderte einen sehr schönen Rhythmus und Technik. Aber es fehlt ihr nach längerer Krankheitsphase im letzten Jahr, die sich bis in den Winter erstreckte, noch die nötige Kraft, um bei den leichten A-Juniorinnen vorne mit zu fahren.
So kam sie gegen ihre Gegnerin aus Erlangen  auf einen guten zweiten Platz.
 
Robin Mäder startete gewohnt verhalten und schaffte es, trotz solider Ruderarbeit, den Anschluss an die Spitze herzustellen. Nach anfänglicher Position zwischen 2. und 3. Platz, musste er konditionell bedingt abreissen lassen und kam im Ziel in 4. Position liegend ein.
 
Unsere leichten B-Junioren Tim Schiemann und Florian Kleinig, lieferten ein sehr beherztes Rennen gegen starke Konkurrenz ab. Sie kämpften verbissen über die gesamte Distanz von 1500m und belegten schließlich, gegen die starke Konkurrenz, einen sehr guten dritten Platz.
 


Sonntag
 
Die Besonderheit bei der Heidelberger Regatta ist, dass die Rennen am Sonntag nach den Ergebnissen des Vortages gesetzt werden. Das heisst, es fahren alle Erstplatzierten gegeneinander, alle Zweitplatzierten usw.
 
Den Anfang machten wieder unsere starken, leichten Jungs Sebastian und Alexander.
Obwohl diesmal etwas stärkere Gegner am Start waren, bot sich das gleiche Bild wie am Vortag. Nach schnellem Start zogen Unsere gleich in Führung und Schlag für Schlag von den Gegnern weg. Bereits nach 250m lag unser Boot 3 Längen in Führung.
Dieses Boot ist wirklich schwer zu schlagen und wird sicher beim  Bundesentscheid eine vordere Platzierung erreichen können.
 
Dominik startete aufgrund seines zweiten Platzes vom Vortag und obwohl er die drittschnellste Zeit gerudert hatte, im Lauf der Zweitplatzierten.
Er bekam aber vom Trainer die Anweisung "auf Zeit" zu fahren. Das heisst, egal wie groß der Abstand zu den Gegnern wird, weiter "voll drauf zu halten", um einen Vergleich zu den "Ersten" ind ersten Abteilung zu haben. Das Ergebnis war dann auch recht eindrucksvoll.
Mit weitem Abstand zum Zweiten in seinem Lauf, belegte er in der schnellsten Zeit aller gestarteten Jungen den ersten Platz. Wir werden ihn beim Landesentscheid sicher auch ganz vorne sehen und auf eine gute Platzierung beim Bundesentscheid hoffen.
 
Jannik und Felix belegten in ihrem Rennen gegen die Besten des Vortages, einen sehr guten und über weite Strecken hart erkämpften 2. Platz. Es zeigten sich aber auch noch technische Mängel, die letztlich "nur" zum 2. Platz führten. Hier kann mit etwas Arbeit noch Einiges herausgeholt werden.
 
Sebastian und Alexander hatten zwar andere Gegner als am Vortag, aber bereits 150m nach dem Start konnten sie den Druck rausnehmen und locker durchfahren. So herausragend ist ihre Fähigkeit im Leichtgewichts-Doppelzweier der 14-Jährigen.
Die Raddadelchen wurden mehr abgeholt als erkämpft.
 
Tim und Florian mussten auch in ihrem Rennen gegen die Besten des Vortages antreten und fuhren hier auf einen 4. Platz. Der Abstand zum Feld war aber nicht sehr groß, weshalb die Platzierung auch völlig in Ordnung geht.
 
Robin Mäder ging sein Einerrennen diesmal weitaus beherzter ans Werk. Er lieferte sich über die ganze Strecke einen harten Bord-an-Bord Kampf mit dem Gegner aus Radolfzell.
Robin attackierte ihn noch mit einem ordentlichen Endspurt, konnte sich aber nicht an ihm vorbei schieben. Im Ziel war es nur eine Dreiviertel-Bootslänge, die Robin hinter seinem Gegner lag.
 
Alles in Allem waren es durchweg hervorragende bis gute Ergebnisse auf einer Regatta, die als eine der schwierigsten in Deutschland gilt.

Neptuner 4 mal auf dem Mannheimer Siegersteg

Am vergangenen Wochenende ging es zur ersten echten Bewährungsprobe für unsere junge Rennmannschaft. Bei der "Oberrheinischen Frühregatta" ist zu Beginn der Rudersaison so ziemlich alles vetreten was Rudern kann und sich für die Saison vorbereitet hat. Demzufolge ist das Niveau auf dieser Regatta ziemlich hoch und dort hoch oben hängen auch die Trauben des Sieges und sind nicht so einfach zu pflücken.
 
Den Anfang der Regatta aus Darmstädter Sicht machte unser Robin im Junior-Einer B (15/16 J), der vom starken Auftritt seiner Gegner sichtlich überrascht war. Vom Start an an letzte Position gerutscht, gelang es ihm nur kurzzeitig, sich in das Feld hinein zu schieben. Dann machte ihm seine erkältungsgeschwächte Lunge zu schafen und er musste Druck rausnehmen.
 
Dann ging es auch schon für unsere Jungen Lg. 96 über de Langstrecke 3000m mit Wende bei 1500m.
Hier starteten Dominik im Schwergewichts-Einer und Alexander im Leichtgewichts-Einer.
Dominik hatte es mit 21 Gegnern zu tun, die ihm teilweise noch unangenehm aus dem letzten Jahr in Erinnerung waren. Aber dieses Jahr wird es wohl anders werden.
Vom Start weg zog Dominik mit dem besten Rythmus von allen gestarteten Booten los und schob sich mit konstanter Schlagzahl 31 an seine vorausfahrenden Gegner heran. Den ersten überholte er schon nach 800m. Auf den zweiten vor ihm fuhr er schon kurz vor der Wende auf und setzte zum Überholen an. Aber hier passierte das Malheur. Normalerweise muss der Überholte dem Überhoiler Platz machen und ihn ziehen lassen. Dieser Geselle aber machte Dominik an der Wende keinen Platz und so kollidierten beide mit den Skulls im Wendemanöver aneinander. Das kostete wertvolle ca. 10-12 Sekunden.
Dominik schob nach der Befreiung wieder kräftig und rythmisch los und machte wieder Boden gut - Aber...
Am Ende fehlten ihm 7 Sekunden zum Sieg. Auf dem Rennprotokoll konnte man klar sehen, daß Dominik auf den Abschnitten ohne Wende ca. 4 Sekunden schneller war als der Sieger und nur im Abschnitt der Wende mit 14 Sekunden Rückstand klar langsamer war. So blieb es nur bei dem 2. Rang zeitgleich mit einem Ruderer aus Würzburg.
 
Sein Bruder Alexander startete ebenfalls gleich durch und zog in gewohnt kräftiger, langer Art durch. Bei der Wende überholte er geschickt in der "Innenkruve" einen Doppelvierer, der ihn kurz zuvor überholt hatte.
Er belegte im Endergebnis einen ebenfalls hervorragenden 2. Platz von 12 Booten.
 
Dann gab es eine kleine Pause und danach das Rennen unserer leichten Junioren Tim und Florian, die es zusammen mit Germania Farnkfurt im Doppelvierer versuchten.
Leider musste als Renngemeinschaft in der Leistrungsklasse 1 gestartet werden und man hatte es mit entsprechend starken Gegnern zu tun. Die Unterschiede des Kraftverlaufs im Wasser, waren noch recht groß, sodaß trotz tapferem Kampf nur der 5. Platz blieb. Hier muss noch etwas intensiver trainiert werden, wenn das Boot weiter gefahren weden soll.
 
Anschließend ging es für die 96er Jungen wieder ins Boot. Diesmal sollten sie über 1000m zeigen was im Darmstädter Nachwuchs steckt.
Dominik hatte nach der harten Langstrecke ziemliche Kopfschmerzen mit Übelkeit und wollte eigentlich gar nicht mehr an den Start.
Das gute Zureden seines Trainers wirkte aber schließlich doch und man einigte sich das Rennen nicht abzumelden und es einfach als Trainingsfahrt zu nehmen.
Nach verhaltenem Start bei dem er etwas zurück lag, schob er aber kräftig weiter und an "fast" allen Gegnern vorbei. Der letze, bzw. Erste, wollte sich aber dann doch nicht kriegen lassen und rettete sich vor Dominik ins Ziel, für den ein sehr guter 2. Platz der Lohn der Tapferkeit war.
Dann schlug die Stunde unserer Hessenmeister Alexander und Sebastian im leichten Jungen Doppelzweier.
Die Langstrecke musste ausgelassen werden, da Sebastian erst am Freitag von einer Klassenfahrt zurück kam und die Wende nicht trainiert werden konnte.
Über 1000m zeigten sie aber was in ihnen steckt.
Vom Start weg zogen sie allen Gegnern davon und ließen ihnen nicht den Hauch einer Chance. Mit der besten Zeit beider Abteilungen und als einzige unter der 4-Minuten-Marke, beendeten sie das Rennen als überlegener Sieger. Das zweite Boot trudelte 15 Sekunden später ein...
 
Unsre beiden leichten Junioren B, Tim und Florian, stiegen am Nachmittag nochmal in den Doppelzweier und zeigten hier endlich das sie es besser können als sie es im Doppelvierer gezeigt haben.
Sie schoben sich nach dem Start leicht in Führung und verteidigten diese gegen die ständigen Angriffe der Boote aus Hürth und Überlingen, die sich im Kampf um Platz 2 an unser Boot heranspurteten.
Am Ende gab es am Siegersteg die Belohnung für diesen technisch und taktisch gut herausgefahrenen Sieg.
 
Und wo waren unsere "schweren Jungs"?
Robin, Felix, und Jannik steckten in einem der beiden Auswahlachter aus Hessen.
Gemeinsam mit ameraden aus Frankfurt, Limburg, Weilburg und Offenbach, schlugen sie sich im Achter tapfer gegen die Konkurrenz aus Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. In einem Rennen, bei dem es über die ganze Strecke von 1500m Bord-an-Bord ging, belegten unsere Jungs den guten 2. Platz hinter dem anderen Boot aus Hessen aber noch vor den beiden anderen Achtern.
Für den Sonntag sollten die Mannschaften dann anders verteilt werden um einen starken und einen "nicht ganz so starken" Achter zu bekommen.
In der Trainerbesprechung wurde beschlossen, die Mannschaften nach PS - das heisst nach Ergometer-Leistung zu setzen.
Unsere Jungs sind zwar schon ziemlich gut, aber andere waren auf dem Ergo eben besser. Daher fanden sich unsere dann im 2. Hessenboot wieder.
 
Am Sonntag ging es aber erst mal wieder für unseren Robin in den Einer.
Etwas "wacher" ließ sich Robin diesmal nicht mehr am Start abhängen und hielt tapfer drauf. Aber am Ende ließ die Luft eben doch wieder nach und er belegte einen vierten Platz mit nur knapp 3 Sekunden Abstand zum 3.
 
Dominik war im Einer mit der Überzeugung gestartet, "es heute allen zu zeigen".
Und das tat er dann auch recht eindrucksvoll, indem er seine Abteilung mit der zweitschnellsten Zeit aller Abteilungen und mit 10 Sekunden Vorsprung auf den Zweiten gewann.
Er hat im Hinblick auf einen Hessen-Titel und eine Teilnahme beim Bundesentscheid ein kräftiges Ausrufezeichen gesetzt.
Ebenso wie der leichte Doppelzweier mit Sebastian und Alexander.
Sie blieben auch am Sonntag ungeschlagen und bezwangen hier den Sieger über die 3000m Langstrecke mit gut 5 Sekunden Abstand.
Mit langen, kräftigen Schlägen haben sie sich, nach einem starken Sart der Gegner, kontinuierlich in Front geschoben und die Führung bis zum Ziel ausgebaut.
Eine Verteidigung ihre Titels und eine Teilnahme am Bundesentscheid, erscheint hier in jedem Fall möglich.
 
Der leichte Dopelvierer der Junioren mit Tim und Florian, war eine kleine Katastrophe. Nicht wegen der Leistung unserer beiden Ruderer, sondern weil mit einem Offenbacher ein vermeintlich stärkerer Ruderer ins Boot geholt wurde, der sich aber zu keiner Zeit in den Bootsrythmus einfinden konnte und auch noch unterwegs einen Krebs fing, der das Boot völlig aus dem Kampf um die Plätze warf.
Leider versuchten Tim und Florian mit allen Kräften wieder heranzukommen, ließen in diesem aussichtslosen Bemühen aber Energie, die sie sich besser für den Doppelzweier gespart hätten.
Hier kam es dann wie es kommen musste... Nach gutem Start waren die Akkus doch schneller leer als gehofft und man musste bereits nach 500m abreißen lassen. Sie fanden nicht mehr in ihren Rythmus zurück und trudelten leider abgeschlagen über die Ziellinie.
Aber wir wissen das sie es besser können und auch besser drauf haben.
So bereiten wir uns jetzt auf den nächsten Start in Heidelberg am 15./16. Mai vor.
 
Unsere "Schweren"  gingen dann im Achter gegen Boote aus Baden und dem aus Hessen an den Start.
Von Beginn an war klar, daß Boot "Hessen 2" nicht würde vorne mitfahren können.
Die Boote aus Baden und Hessen 1 zogen gleich mächtig los und lieferten sich über die gesamte Strecke einen Bord-an-Bord-Kampf.
Zunächst lag Hessen 1 mit 2 Ruderplätzen vorne - bei Streckenhälfte holte Baden 1 auf und lag gleichauf. Hessen 1 erhöhte die Schlagzahl und schob wieder auf 2 Plätze vor und lag im Ziel schließlich fas eine halbe Länge vor dem Badener Auswahlachter.
Das Boot mit unseren Junioren kam mit 6 Sekunden Abstand zum 3. auf den 4. Platz.
Hier gibt es noch viel zu tun  -  Packen wir´s an!!
 
Leider hatte es niemand aus unserem Verein geschafft an die Strecke nach Mannheim zu kommen, was alle Starter bedauert haben.
Die nächste Regatta an der wir teilnehmen wird Heidelberg sein.
Vielleicht könnt Ihr ja den Regattabesuch mit einem Besuch der schönen Altstadt oder dem legendären Heidelberger Schloss verbinden.
Auf jeden Fall wäre es eine schöne Sache, wenn Mitglieder aus dem eigenen Verein, die Kameraden und Kamradinnen anfeuern und moralischen Beistand leisten.
Nicht nur im Fußball gibt es den 12. Mann auf dem Feld in Form der anfeuernden Zuschauer. Bei uns sitzt dann der 2., 5., 9. Mann im Boot....
Also - am 15./16. Mai ist es soweit.
 
Dann sehen wir uns in Heidelberg!!!
 
Demir Türsan

Neptuns Töchter erfolgreich

Bei dem ersten Wettkampf in diesem Jahr konnte die Rennmannschaft einen Sieg, einen zweiten und dritten, sowie einige Top-Ten-Platzierungen errudern.

 

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Hessische Meisterschaften in Eschwege

Bei den Hessischen Meisterschaften in Eschwege, gab es bei drei Rennen 2 Meistertitel und einen hervorragenden Vizemeister-Titel.

 

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Regatta Wiesbaden-Schierstein (Schiersteiner Hafen)

Unsere letzte Regattateilnahme brachte ein sehr gutes, aber recht ungewöhnliches Ergebnis.
Wir haben bei 30 ! Starts 8 mal am Siegersteg angelegt, 17 mal den Sieger zur persönlichen Höchstleistung angetrieben und 5 mal versucht, in die vorgenannte Position zu kommen.

 

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Mühlheimer Kurzstreckenregatta

 

Am letzten Wochenende startete eine kleine Auswahl unserer Rennmannschaft bei der Mühlheimer Kurzstreckenregatta über 500m.

 

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Kasseler Regatta

 

Bei der Kasseler Regatta gab es schon am ersten Tag tolle Rennen und die Qualifikation für unseren Jungen Doppelvierer m. Stm für den Bundesentscheid in München. 

 

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Mannheimer Regatta

 

Bei strahlendem Sonnenschein zeigte sich die altehrwürdige Regattastrecke am Mühlauhafen von ihrer besten Seite.
Dies versuchten auch unsere Nachwuchsathleten.

 

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Regatta-Berichte Gent 2009

 

Neptun hat unsere Wünsche und Hoffen gehört und unsern Jungs einen grandiosen Sieg im Doppelvierer m. Stm. und weitere tolle Spitzenergebnisse beschert.

 

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